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Als die gebürtige Baslerin Beatrix Jerie Mitte der 1980er Jahre mit ihrer Familie aus Prag zurück in die Schweiz zog, wusste sie bald, dass sie nicht als Aussenseiterin das Geschehen der Basler Musikszene beobachten, sondern ihren Teil beitragen wollte. So mietete sie 1986 den Hans Huber-Saal für einen Abend, und veranstaltete ein Konzert mit dem bereits renommierten Pianisten Ivan Klánský und ihrem Mann, dem Violoncellisten Marek Jerie. Die Vereinbarung war, falls mehr als 100 Zuhörer das Konzert besuchen würden, dann würden sie das Abenteuer „Kammermusik um halb acht“ fortsetzen. Es waren 110 Zuhörer im Saal!

Seither ist die Stiftung „Kammermusik um halb acht“ bestrebt, nicht nur international bekannten Künstlern, sondern auch begabten jungen Musikern ein Podium zu bieten. Die Stiftung - wie es auch ihr Name verrät – setzt sich als Ziel, die Kammermusik als musikalische Form zu fördern und einem anspruchsvollen Publikum verschiedene Facetten dieses reichhaltigen Genres zu präsentieren. Bei der Programmgestaltung wird sehr viel Wert daraufgelegt, den Werken aus den verschiedenen Musik-Epochen gerecht zu werden. So findet sich in jeder Konzertsaison neben dem klassisch-romantischen und modernen Repertoire auch ein Abend mit ausschliesslich Alter Musik und der entsprechenden Instrumentalbesetzung.

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